Neues aus den Seitengassen

Seit 2014 betreiben Gaby Haberkern und Eike Möller das Gmünder Bonbole mit Schaumanufaktur in der Kappelgasse und lassen die Kunden gerne teilhaben an der alten Handwerkskunst. Bis zu 40 Kilogramm Bonbons werden hier täglich von Hand hergestellt.

Auf der Herdplatte steht ein großer Topf. Acht Kilogramm Zuckermasse mit Glukosesirup und Wasser blubbert darin. Die honigartige Masse wird solange erhitzt, bis eine Temperatur von 150 Grad erreicht ist. Dann wird sie zum Abkühlen auf eine dicke Steinplatte gegossen.

Auf die Temperatur kommt es auch bei den nächsten Arbeitsschritten an. Immer wieder drückt Möller Löcher in die Bonbonmasse. „Laufen die zu, dann hat es über 100 Grad“, erklärt er. Zu heiß, um Geschmack und Aromen hinzuzufügen.

Von der Bonbonherstellung, dem Dänemark-​Urlaub, der vor über sieben Jahren zu der Idee führte, eine eigene Bonbonmanufaktur zu gründen und der Freude des Bonbonmachens berichtet die Rems-​Zeitung in der Samstagsausgabe.

 

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